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20Jun

Fragen zum Haushalt 2010 (Update)

Die Fraktion Bündnis90/DieGrünen hat eine Anfrage zum aktuellen Haushalts-Entwurf eingereicht, die im Folgenden im Volltext als PDF zur Verfügung gestellt wird. Die Fragen beziehen sich in erster Linie auf Verständnisprobleme bei Differenzen bei Ansätzen in den Haushalten 2009 und 2010. Es geht darum, eine möglichst sichere mittelfristige Prognose im Haushalt zu erreichen, damit hier langfristig geplant werden kann.

Update: Die Antworten liegen vor und stehen unten als PDF zum Download

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06Mrz

Grüne beantragen ausserordentliche Sitzung des Rates (Update)

Die Grüne Ratsfraktion in Langerwehe hat im Rahmen einer Anfrage zum Haushalt 2010 erfahren, dass für die Jahre 2010 bis 2012 wohl zusätzliche Aufwendungen in Höhe von 8 Millionen Euro zu erwarten sind. Hinzu kommt ein kürzliches Interview mit dem Bürgermeister, in dem dieser offen ein Haushaltssicherungskonzept thematisiert hat.

Da unser Gemeindehaushalt im Jahr 2009 von ca. 22 Millionen Euro Einnahmen ausging (bei ca. 24 Millionen Euro Aufwendungen), ist nach Einschätzung der Grünen Ratsfraktion davon auszugehen, dass demnächst das Haushaltssicherungskonzept droht.

Vor diesem Hintergrund sind wir der Meinung, dass dringend und umgehend eine Ratssitzung stattfinden muss, in welcher der aktuelle Stand mitgeteilt wird. Aus diesem Grund haben wir heute, unter Berufung auf unser Recht aus §47 der Gemeindeordnung, beantragt eine Sondersitzung des Gemeinderates einzuberufen.

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Update: Die Fraktion hat ihren Antrag auf kurzfristige Ratssitzung zurückgenommen, nachdem uns die folgenden Zusicherungen seitens der Gemeindeverwaltung in einem persönlichen Gespräch gegeben wurden:

  • In der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (findet zeitnah am 24.3.2010 statt) wird der Bürgermeister oder der Kämmerer im öffentlichen Teil umfassend über die finanzielle Situation der Gemeinde (Abschluss 2009) Haushaltsplanung 2010 und Entwicklung bis 2012 berichten. Darüber hinaus wird er auch über die Verbesserungen nach der Neuordnung der Darlehensverbindlichkeiten mit der Sparkasse berichten.
  • In der dann folgenden nächsten Ratssitzung wird dann nochmals der gesamte Rat im öffentlichen Teil informiert.
  • Bis zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses soll noch zu einem interfraktionellen Gespräch geladen werden.

Durch diese Zusagen wird die dringend benötigte Öffentlichkeit und der Informationsfluss gewahrt, eine Notwendigkeit für eine Sondersitzung des Rates ist damit nicht mehr gegeben.

22Dez

Bericht aus der Kreistagsfraktion

Die Kreistagsfraktion der Grünen blickt auf ein arbeitsreiches Jahr und eine erfolgreiche Wahl 2009 zurück. Aktuell gibt es einen Bericht zu den letzten Entwicklungen aus der Kreistagsfraktion, den die Fraktionssprecherin Gudrun Zentis erstellt hat:

  • Der Kreis Düren tauscht mit anderen Kreisen Mitteln aus dem Konjunkturpaket Bildung mit Mitteln für Infrastrukturmaßnahmen. Dies macht bisher eine Summe von rund 750.000 € aus, hauptsächlich bestimmt für die Jugendherberge in Nideggen. Es zeichnet sich auch ab, dass die vorgesehenen Mittel für das Jugendgästehaus in Jülich getauscht werden müssen.
  • Großes Thema war die Rücknahme der Delegation. Hier konnten wir in der Fraktion kein einheitliches Meinungsbild herstellen und haben, auch wenn die SPD geheime Abstimmung beantragt hat, unsere unterschiedlichen Meinungen zur Rücknahme in Redebeiträgen deutlich gemacht. Das Abstimmungsergebnis war 37 zu 12 für die Rücknahme der Delegation. Im Kreisausschuss war das Abstimmungsergebnis einheitlicher nämlich CDU, FDP und Linke dafür, SPD, JÜL und Grüne dagegen.
  • Unseren Antrag zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für den Kreis Düren wurde einstimmig beschlossen. Jetzt gilt es diesen Antrag mit Leben zu erfüllen. Presse dazu haben wir mit Oliver gemeinsam bereits bei Antragstellung gemacht. Neben den Printmedien berichtete auch Radio Rur und der WDR in der Lokalzeit.
  • Unser Antrag zur Ausweisung eines faktischen Vogelschutzgebietes in der Zülpicher Börde in Bezug auf die Hähnchenmastanlage Müddersheim ist (noch) nicht abgelehnt worden. Er wird im zuständigen Fachausschuss beraten werden. Wie wichtig es ist sich hier zu positionieren zeigt die jetzt gerichtlich gegen den Kreis erstrittene Genehmigung einer Schweinemastanlage in Thum. In Nörvenich hat ein Niederländer kürzlich eine bereits bestehende Anlage im Rahmen der “genehmigungsfreien” Möglichkeiten erweitert.
  • Abgelehnt haben wir die Beteiligung gegen das Green Gecco Projekt. Mit uns hat sich fast noch die komplette SPD gegen dieses Projekt ausgesprochen.
  • Abgelehnt hat CDU und FDP erwartungsgemäß unsere Resolution gegen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz.
19Dez

CDU Langerwehe weiterhin mit Weitsicht?

Die CDU in Langerwehe hat im aktuellen “Laufblatt Langerwehe” eine Ganzseitige Anzeige geschaltet, in der u.a. zu lesen ist:

“Die Gemeindeverwaltung hat unserem Antrag entsprochen und wird ein elektronisches Informationssystem über die Ratsarbeit im Internet zur Verfügung stellen”

Richtig ist, dass auf Antrag der CDU-Fraktion vorgestern im Gemeinderat das Thema debattiert wurde. Leider aber, nachdem die Kosten thematisiert wurden, wurde das Thema dann mit den Stimmen der CDU selber  in den zuständigen Fachausschuss verwiesen. Die Gemeindeverwaltung wird somit, nicht zuletzt wegen der CDU, keinesfalls zum jetzigen Zeitpunkt ein elektronisches Informationssystem anbieten.

Hans Jürgen Knorr hatte 2008 unter dem Titel “CDU Langerwehe mit Weitsicht” schon einmal über den Fall berichtet, dass die CDU einen öffentlichen Bericht zu einem Beschluss offensichtlich aufbereitet haben muss, bevor der Beschluss überhaupt gefasst wurde. Heute dürfte das besonders ärgerlich sein, denn in den heutigen Aachener Nachrichten ist das gescheiterte Ratsinformationssystem auch Thema – zusammen mit der Feststellung, dass jedenfalls die Grünen in Langerwehe es sehr bedauern, dass der Antrag auf Einrichtung eines Informationssystems zumindest erstmal auf Eis gelegt ist.

18Dez

2. Sitzung des Gemeindesrates in Langerwehe

Am 17.12.2009 traf sich der Gemeinderat in Langerwehe und hat u.a. die folgenden Gebühren beschlossen:

  1. Der Restabfall wird teurer, von 94,05€ auf 97,07€ (60L), von 137,14€ auf 140,36€ (120L) sowie von 222,88€ auf 227,16€ (240L).
  2. Die Biotonne wird günstiger von 92,52€ auf 81,91€ (120L) und von 143,96€ auf 128,21€ (240L).
  3. Die Straßenreinigung wird teurer, der Kehrdienst steigt um 17cent auf 1,09€ pro laufenden Meter pro Jahr, der Winterdienst auf 43cent pro Meter pro Jahr.
  4. Auch beim Wasser wird es teuer: Schmutzwasser steigt auf 2,57€ (bisher 2,41€), das Niederschlagswasser steigt um 4Cent auf 52 Cent.
  5. Die Grundabgaben (Grundsteuer A, B und Gewerbesteuer) werden im Jahr 2010 nicht angehoben.

Auf Nachfrage unseres Ratsmitglieds Jens Ferner wurde mitgeteilt, dass in Sachen Breitbandausbau die Ausschreibung im Januar 2010 erfolgen wird. Ebenfalls auf seine Nachfrage wurde mitgeteilt, dass die seit Juni 2009 im Raum stehenden Umbauarbeiten in den Kindergärten Heistern und Langerwehe-Süd zumindest in Heistern im Februar 2010 wohl in Angriff genommen werden können. In Langerwehe-Süd steht die Bewilligung der Förderung immer noch aus.

Der Gemeinderat hat – gegen die Stimmen der Grünen – beschlossen, dass Langerwehe Mitglied der Indeland Entwicklungsgesellschaft wird. Die Grünen hatten für die Verlängerung der assoziierten Mitgliedschaft um 1-2 Jahre gebeten, da zur Zeit ein Gesamtkonzept der Gemeinde Langerwehe fehlt – ohne ein solches Konzept ist ein blindes Beitreten zur Indeland-Gesellschaft (was immerhin mit ca. 40.000 Euro jährlichen Kosten verbunden ist) nutzlos.

Die von uns begrüsste und überfällige Einrichtung eines Ratsinformationssystems stabd zwar auf der Tagesordnung, wurde aber in den Fachausschuss verwiesen – an dieser Stelle waren den meisten die 7000 Euro Einrichtungskosten wohl zu viel und man sah Beratungsbedarf.

Angesprochen wurde von uns die so genannte “Rücknahme der Delegation”, auch hier fragte Jens Ferner nach einer aktuellen Kostenschätzung und der Position der Gemeinde, was eine Klage angeht. Bei den Kosten wurde deutlich, dass man froh wäre, wenn es “nur 300.000 Euro wären”, eine sichere Prognose möchte wohl zur Zeit niemand wagen. Eine Klage ist wohl keinesfalls angedacht, aber es wird auf einen finanziellen Ausgleich gesetzt – sollte die Gemeinde ab 2011 im Haushalt gute 300.000 Euro jährlich extra aufbringen müssen, wäre sie sicherlich eine der besonders stark belasteten Gemeinden im Kreis Düren. Jörg Benter fragte im Anschluss nach, wie es hinsichtlich der Personalsituation aussieht, da bei einer Bündelung der Leistungen im Kreishaus Düren die Mitarbeiter der Gemeinde zwar wechseln können, aber nicht müssen – auch hier scheint es noch keine konkreten Erkenntnisse zu geben.

07Aug

Ist die EGL in Langerwehe noch zu retten?

Die Existenz und die Aufgaben der EGL (Entwicklungsgesellschaft Langerwehe) werden wohl nicht allen Bürgern in Langerwehe und darüber hinaus bekannt sein. Die EGL wurde vor Jahren (auch unter Beteiligung von Bündnis90/DIE Grünen) gegründet, um die Entwicklung der Gemeinde zu fördern. Als eines der ersten Projekte wurde ein Baugebiet im Westen von Langerwehe geplant, der Grund und Boden erworben und eine Vermarktung der Parzellen vorgenommen. Mit dem Erlös sollten dann andere Projekte zur Förderung der Gemeinde finanziert werden.
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04Aug

Grüne: Stopp für Indesee-Planung und Überprüfung aller Braunkohlepläne

Kritik an Verharmlosung von RWE und Landesregierung – Warum schweigt Spelthahn?

Als Konsequenz aus dem Unglück von Nachterstedt bekräftigen die Grünen im Kreistag Düren ihre Forderung an die Landesregierung, die Genehmigung des Braunkohleplans für den Indesee auszusetzen. Außerdem fordern die Grünen, u. a. alle Sicherheitsabstände und sonstigen Regelungen in Braunkohleplänen im Hinblick auf die Standsicherheit der Tagebauböschungen auf den Prüfstand zu stellen. Es müsse defintiv ausgeschlossen sein, dass solche Hangrutschungen auch hier gebe. Wenn das nicht möglich sei, müsse auch der Indesee wieder in Frage gestellt werden.

Oliver Krischer, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag: “Gerade wer den Indesee befürwortet, kann jetzt nicht mehr so weitermachen wie bisher. Deshalb begrüßen wir, dass sich die SPD unserer Forderung angenähert hat. Allerdings darf das Thema Hangrutschungen nicht auf den Indesee beschränkt bleiben, sondern auch die laufenden Tagebaue und alle drei Restseen Inden, Hambach und Garzweiler müssen dieser Prüfung unterzogen werden. Wir Grünen werden entsprechende Anträge im Landtag und im Kreistag stellen.”

Scharfe Kritik üben die Grünen an den Verharmlosungen des Themas durch RWE. Krischer: “Nur ein paar Stunden nach der Katatstrophe in Nachterstedt, erklärt RWE, dass so etwas im Rheinland nicht möglich sei, obwohl die Ursachen des Unglücks bis heute nicht geklärt sind. Dabei gab und gibt es Hangrutschungen auch in den hiesigen Tagebauen. So rutschte zum Beispiel 1983 ein zwei Hektar großes Freizeitgelände der Ortschaft Dürwiß bei Eschweiler in den Tagebau Zukunft. Und das war sicher nur eines von Vielen solcher Ereignisse.”

Unverantwortlich verhält sich nach Meinung der Grünen die zuständige Wirtschaftministerin Thoben. “Frau Thoben betet die Verhamlosungen von RWE nach, statt z. B. unverzüglich eine Überprüfung der Sicherheitsabstände einzuleiten. Wir haben Zweifel, ob die Faustformel “Sicherheitsabstand = Hälfte der Tagebautiefe” ausreicht. Das sind beim Tagebau Inden gerade mal etwas mehr als 100 Meter.”

Völlig unverständlich ist für die Grünen das beredte Schweigen von Landrat Spelthahn. Krischer: “Vom sonst so medienpräsenten Landrat ist in Sachen Hangrutschungen nichts zu hören. Er will das Thema im nichtöffentlichen Aufsichtsrat der Indeland GmbH besprechen. Bitte? Gibt es etwa etwas zu verbergen? Oder machen die Millionen-Spenden von RWE an die Indeland GmbH und das Sponsoring des Konzerns für diverse Kreis-Events den Landrat so schweigsam, wenn eigentlich kritische Fragen angebracht wären?”

Allein das Risiko eines Hangrutsches am späteren Indesee bekräftige, so Krischer, noch einemal die Grüne Forderunng, dass RWE die eingesparten Verfüllungskosten – es werden Zahlen von 250 Mio. Euro und mehr genannt – als Sicherheit für Zeit nach der Seebefüllung hinterlegen müsse. “Was passiert, wenn RWE nach dem Ende des Braunkohlenbergbaus nicht mehr haftbar zu machen ist, sich dann aber herausstellt, dass die Böschungen des Restlochs nicht standsicher sind. Dafür braucht die Region heute eine Sicherheit. Doch CDU, SPD und FDP haben entsprechende Grüne Anträge im Kreistag, im Braunkohlenausschuss und zuletzt im Landtag – am 23. Juni 2009 bei der Entscheidung über den Indesse – abgelehnt. All das muss jetzt neu diskutiert werden.”

09Jul

Grüne in Langerwehe in großer Sorge über die Haushaltslage

Die dramatische negative Entwicklung der Weltwirtschaft ist auch in den Gemeinden zu spüren. Bündnis90/DIE GRÜNEN in Langerwehe haben daher bereits Anfang Mai 2009 an die Gemeindeverwaltung eine Anfrage zu den Auswirkungen auf die Haushaltsführung gestellt und nachgefragt, ob und welche Überlegungen in der Verwaltung angestellt wurden, eventuelle Ausfälle aufzufangen.

Die Antwort der Verwaltung von Ende Mai bestätigte die Vermutung, dass nach dem Ergebnis des Arbeitskreises Steuerschätzung vom 12. – 14. Mai beim Bundesministerium der Finanzen für das Jahr 2009 ein Gewerbesteuerausfall von 14,7 % zu erwarten sei. Für die Gemeinde Langerwehe errechnete die Verwaltung damit einen Betrag von 441.000 €. Anzeichen für anderweitig steigende Einnahmen seinen gegenwärtig nicht zu erkennen.

Dazu auch in der Presse:

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18Jun

22. Sitzung des Gemeinderats

Heute tagte ab 18h der Rat der Gemeinde Langerwehe zum 22.Mal, die Tagesordnung ist hier einzusehen. Inhaltlich war die Tagesordnung im öffentlichen Teil wenig Aufregend - insofern gibt es auch nur einen kurzen Überblick, denn im Rat selber gab es soweit auch keine Besonderheiten:

  1. Die Tagesordnungspunkte 1–4 liefen schnell durch
  2. Die 4. Änderung des Bebauungsplans Pier wurde ohne grosse Diskussion beschlossen und ist hier einzusehen
  3. Beim Tagesordnungspunkt 6 gab es eine Änderung: Anstelle des Kindergartens in Jüngersdorf wird nun der Kindergarten St.Martin umgebaut – ansonsten bleibt es wie gehabt. Die beschlossenen Unterlagen für den Umbau in Heistern und Langerwehe-Süd sind hier einzusehen, die Unterlagen für St. Martin werden nachgereicht sobald etwas vorliegt.
  4. Beim Tagesordnungspunkt 7 – Beschluss einer Resolution in Sachen zukünftiger Abfallwirtschaftsplan – gab es erwartungsgemäß eine kleine Diskussion mit der FDP, die auch einen eigenen Antrag einbringen wollte, letztlich aber der vorgelegten Resolution (hier einzusehen) zugestimmt hat. Der Beschluss erging damit einstimmig. Das Thema ist auf Landesebene zur Zeit ohnehin verschoben (Bericht hier), die Zukunft also noch vollständig offen.
  5. Es wurde beschlossen, dass die Gemeinde Langerwehe nicht der Grünmetropole beitreten wird, stattdessen soll ein Beitritt zum Eifelverband erfolgen und ein späterer Beitritt zur Grünmetropole geprüft werden. [Anmerkung: Das Thema wird in den nächsten Tagen noch einmal ausführlich aufbereitet und dargestellt von dem zuständigen Mitglied - wegen Krankheit war dies jetzt nicht möglich]
  6. Zur Vorstellung des Bürgerhauses Pier sollte eigentlich eine Powerpoint-Präsentation erfolgen; Wir haben angefragt, ob wir die Präsentation hier zum Download stellen dürfen, sobald sie nachgereicht wird.

Hinweis: Dieses Mal wurde nicht “live” aus dem Rat berichtet sondern mit kurzer Verzögerung, was personelle Gründe hatte, vor allem weil einige bei uns krank waren – beim nächsten Mal wird es wieder live laufen und hoffentlich auch wieder spannende Themen bieten.

02Apr

Mitteilungen zur EGL

Zum Abschluss des öffentlichen Teils der heutigen Ratsitzung war die EGL (die eine sehr angespannte finanzielle Situation erlebt, es wird bald hier Zahlen dazu geben) nochmals Thema. Dabei wurden zwei Punkte mitgeteilt:

  1. Wir haben den Bürgermeister darauf hingewiesen, dass RWE offensichtlich Grundstücke in Pier vermarktet, was angesichts der Vermaktung des Seelebachs durch die EGL eine neue Konkurrenz-Situation schafft. Der Bürgermeister zeigt sich ebenfalls verärgert über das Verhalten des RWE, das bisher keine Rücksprache mit der Gemeinde gehalten hat.
  2. Am Seelebach sind laut Mitteilung wohl von einem Investor 4 Grundstücke gekauft worden. Das wäre ein guter Lichtblick.

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